Berichte und Reportagen
"Hier gibt es alle Artikel und Reportagen, die über die Comic-Bibliothek bereits veröffentlicht wurden. Natürlich sind auch die Berichte dabei, die ich für diverse Magazine geschrieben habe."
Der ORF Steiermark bei uns in der Bibliothek!
Ein unerwarteter Anruf vom ORF – Comics im Wetterbericht!
Am Donnerstag, den 5. November 2020, klingelte mein Telefon – am anderen Ende war der ORF Steiermark. Sie waren durch meine Webseite auf mich aufmerksam geworden und hatten eine spannende Anfrage: Sie wollten einen kleinen Bericht über Comics im Wetterbericht machen!
Ich war natürlich überrascht und begeistert zugleich. Wann bekommt man schon die Gelegenheit, seine Arbeit im Fernsehen zu präsentieren? Nach einem kurzen Gespräch stand der Termin fest: Bereits am Samstagvormittag würde ein Filmteam zu uns kommen.
Der Dreh selbst war eine tolle Erfahrung. Das Team war super freundlich, professionell und hatte sichtlich Spaß an der Sache. Wir sprachen über meine Arbeit, die Verbindung zwischen Comics und Wetter und wie kreative Elemente den Wetterbericht auflockern können. Die Kamera lief, es wurden Nahaufnahmen gemacht, und zwischendurch gab es immer wieder nette Gespräche hinter den Kulissen.
Nach ein paar Stunden war alles im Kasten – und ich konnte es kaum erwarten, den fertigen Beitrag zu sehen! Als er schließlich ausgestrahlt wurde, war es ein unglaubliches Gefühl, meine Arbeit auf ORF zu sehen.
Leider darf ich aus rechtlichen Gründen das Video nicht selbst veröffentlichen. Aber für alle, die den Beitrag sehen möchten, gibt es hier den offiziellen Link zum Bericht auf ORF.at
Es war eine großartige Erfahrung, und ich freue mich, dass Comics auf so eine kreative Weise ihren Weg ins Fernsehen gefunden haben!

Tolle Online Reportage
Am 25. November 2019 war es endlich soweit: Eine wunderbare Online-Reportage über meine Comic-Bibliothek wurde veröffentlicht! Die renommierte Journalistin Veronika Teubl-Lafer widmete sich in ihrem Beitrag meiner Sammlung – und was soll ich sagen? Es war ein unvergesslicher Moment!
Mit 27 beeindruckenden Fotos dokumentierte die Reportage nicht nur die Vielfalt und Einzigartigkeit meiner Comics, sondern auch die Leidenschaft, die hinter jeder einzelnen Ausgabe steckt. Beim Lesen des Artikels spürte ich eine Mischung aus Stolz, Freude und Aufregung. Endlich konnte ich meine Begeisterung für Comics mit einer breiten Leserschaft teilen und andere an meiner Sammlung teilhaben lassen.
Besonders gefiel mir, wie die Reportage nicht nur die physischen Werke, sondern auch die Geschichten dahinter einfing. Jedes Comic in meiner Bibliothek hat seine eigene Vergangenheit – sei es ein seltenes Sammlerstück, ein Geschenk oder ein Fundstück auf einem Flohmarkt. Veronika Teubl-Lafer verstand es meisterhaft, diese Emotionen in Worte zu fassen.
Die Resonanz auf den Beitrag war ebenso beeindruckend. Zahlreiche Leser meldeten sich mit Fragen, Kommentaren und eigenen Erinnerungen an Comics. Es entstand ein wunderbarer Austausch, der mir zeigte, wie sehr Comics Menschen verbinden können.
Rückblickend bleibt dieser Tag ein Highlight für mich. Er hat mir nicht nur die Möglichkeit gegeben, meine Sammlung vorzustellen, sondern auch neue Bekanntschaften und inspirierende Gespräche hervorgebracht.
Hast du die Reportage gesehen? Welche Comics haben dich in deiner Kindheit oder Jugend besonders begeistert? Ich freue mich auf den Austausch!
Bericht in der Bezirkszeitung "meine Woche
Anfang November 2019 erhielt ich besonderen Besuch in meiner Comic-Bibliothek: Frau Veronika Teubl-Lafer, Reporterin der Bezirkszeitung "meine Woche", interessierte sich für meine Sammlung und wollte darüber berichten. Der daraus entstandene Artikel erschien in der Ausgabe Nr. 48 vom 27./28. November 2019 und war eine tolle Gelegenheit, meine Leidenschaft für Comics mit einem breiteren Publikum zu teilen.
Wie kam es zum Bericht?
Die Bezirkszeitung "meine Woche" widmet sich regionalen Themen und interessanten Menschen aus der Umgebung. Durch verschiedene Veranstaltungen und Netzwerke wurde die Redaktion auf meine Comic-Bibliothek aufmerksam. Nach einer ersten Kontaktaufnahme wurde ein Termin für das Interview und die Besichtigung meiner Sammlung vereinbart.
Der Besuch der Reporterin
Frau Teubl-Lafer nahm sich viel Zeit, um sich meine Bibliothek genau anzusehen. Wir sprachen über die Entstehung meiner Sammlung, besondere Highlights und die Bedeutung von Comics als Kulturgut. Während des Gesprächs stellte sie gezielte Fragen zu meinen persönlichen Favoriten, zur Entwicklung des Comic-Marktes und zur Relevanz dieses Mediums in der heutigen Zeit.
Besonders faszinierte sie die Vielfalt der Genres und die historischen Ausgaben, die in meiner Sammlung vertreten sind. Zudem sprachen wir über die Bedeutung von Comics als Kunstform und Ausdrucksmittel verschiedener Epochen.
Die Veröffentlichung des Berichts
Einige Wochen nach dem Interview erschien der Bericht in der Ausgabe Nr. 48 der Bezirkszeitung "meine Woche". Der Artikel war sehr gut recherchiert und gab die Atmosphäre meines Archivs und meine Begeisterung für Comics treffend wieder. Die Resonanz darauf war durchweg positiv: Viele Leserinnen und Leser zeigten sich interessiert und einige nahmen sogar Kontakt auf, um mehr über meine Sammlung zu erfahren.
Fazit
Der Besuch von Frau Veronika Teubl-Lafer und die Veröffentlichung des Berichts waren eine wunderbare Erfahrung. Es war spannend, meine Leidenschaft mit einem größeren Publikum zu teilen und zu zeigen, welch große Bedeutung Comics für Kunst, Kultur und Gesellschaft haben. Der Artikel hat nicht nur meine Sammlung vorgestellt, sondern auch dazu beigetragen, das Medium Comic in der Region weiter ins Bewusstsein zu rücken.
Besuch aus Deutschland von Comic Freunden
Bericht im HRWFC Bayern Nr. 47 vom Mai 2019
Im August 2018 hatten wir ein besonderes Wochenende – Besuch von guten Freunden aus Bayern! In den letzten Jahren haben wir diese tollen Menschen kennengelernt, und unsere gemeinsame Leidenschaft für Comics hat uns eng zusammengeschweißt.
Natürlich war ein Highlight für unsere Gäste die Comic-Bibliothek. Die Begeisterung war riesig! Stöbern, schmökern, fachsimpeln – wir konnten die Freude in ihren Augen sehen. Aber nicht nur die Comics haben sie beeindruckt, sondern auch das vielfältige Angebot, das unsere schöne Oststeiermark zu bieten hat.
Von der imposanten Riegersburg über die süßen Verführungen der Zotter Schokoladenfabrik bis hin zu den urigen Heurigen – unsere Region hat echt einiges zu bieten. Ein besonderes Highlight war der Besuch im Arnold Schwarzenegger Museum in Thal bei Graz. Als echte Film- und Popkultur-Fans war das natürlich ein Muss!
Es war ein Wochenende voller guter Gespräche, Lachen und gemeinsamer Erlebnisse. Ein Treffen, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird – und bestimmt nicht das letzte war!
Mein Fotocomic und Lesebrief in der "Sprechblase"
In der Ausgabe 237 vom August 2017
Erinnerungen an die Vienna Comix 2016: Ein Treffen mit Gerhard Förster und Martin Frei
Am 8. Oktober 2016 besuchte ich die Vienna Comix, ein Event, das für Comic-Liebhaber immer wieder ein Highlight ist. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die Begegnungen am Stand von Gerhard Förster und die Möglichkeit, den talentierten Zeichner Martin Frei kennenzulernen, der das damals neue Sigurd-Abenteuer gestaltet hatte.
Gerhard Förster: Ein Kenner der Comicszene
Gerhard Förster ist in der deutschsprachigen Comicszene eine feste Größe. Als Herausgeber des Magazins "Die Sprechblase" trägt er maßgeblich zur Dokumentation und Würdigung klassischer Comics bei. Sein Stand war ein wahres Paradies für Fans, gespickt mit Raritäten und spannenden Gesprächen über Comics, Künstler und Verlage. Es war faszinierend, mit ihm über die Entwicklungen in der Comicszene zu plaudern und einige Schätze aus seinem Fundus zu entdecken.
Martin Frei und das neue Sigurd-Abenteuer
Ein weiteres Highlight war die Begegnung mit Martin Frei, der als Zeichner für das neue Sigurd-Abenteuer verantwortlich war. Die Figur Sigurd, eine Schöpfung des legendären Hansrudi Wäscher, gehört zu den Klassikern der deutschsprachigen Comiclandschaft. Frei brachte mit seinem Stil frischen Wind in die Abenteuer des edlen Ritters. Es war beeindruckend, seine detailreichen Zeichnungen aus nächster Nähe zu betrachten und mit ihm über seinen kreativen Prozess zu sprechen.
Die Atmosphäre der Vienna Comix
Wie jedes Jahr war die Vienna Comix eine fantastische Gelegenheit, in die bunte Welt der Comics einzutauchen. Von nostalgischen Heftchen bis hin zu brandneuen Veröffentlichungen war für jeden Geschmack etwas dabei. Die Messe bot nicht nur Verkaufsstände, sondern auch Begegnungen mit Künstlern, Zeichnern und Gleichgesinnten. Der Austausch mit anderen Comic-Fans, das Entdecken neuer Werke und die Möglichkeit, signierte Exemplare mitzunehmen, machten den Tag unvergesslich.
Fazit
Die Vienna Comix 2016 war für mich ein besonderes Erlebnis, das ich noch lange in Erinnerung behalten werde. Die Begegnungen mit Gerhard Förster und Martin Frei haben diesen Tag besonders gemacht und meine Leidenschaft für Comics weiter befeuert. Wer sich für Comics interessiert, sollte sich dieses Event nicht entgehen lassen – es ist jedes Jahr eine Reise wert!
Artikel im "gaudium" Magazin
Das Magazin der Südost- und Oststeiermark Ausgabe 11 Winter 2016
Im Herbst 2016 wurde dieser Bericht über meiner Comic Bibliothek im Magazins gaudium veröffentlicht.
Artikel im Magazin des HRWFC Bayern
Nr. 41 März 2016
Ein letzter Besuch bei Hansrudi Wäscher – Ein unvergessliches Erlebnis
Am 8. Juni 2015, einen Tag nach dem Comic Festival München, hatten meine Frau Ingrid und ich die besondere Ehre, Hansrudi Wäscher und seine Frau Helga zu Hause zu besuchen. Was wir damals nicht ahnten: Es sollte unser letztes Treffen mit dem großen Comic-Künstler sein.
Hansrudi Wäscher, eine Legende der deutschen Comic-Szene, empfing uns mit der Herzlichkeit, die ihn auszeichnete. Trotz seines hohen Alters war er geistig wach und interessiert an allem, was die Comicwelt bewegte. Wir verbrachten einen wunderbaren Nachmittag, durchstreiften gemeinsam Erinnerungen an seine Werke und lauschten seinen Erlebnissen aus einer langen Schaffenszeit. Es war beeindruckend zu sehen, mit welcher Hingabe und Liebe er noch immer von seinen Figuren und Geschichten sprach.
Seine Frau Helga sorgte mit viel Herzlichkeit für unser Wohl, und die Gespräche waren von einer Wärme und Vertrautheit geprägt, die uns tief berührte. Wir sprachen über alte Comics, neue Entwicklungen und die treue Fangemeinde, die seine Werke bis heute verehrt. Trotz gesundheitlicher Einschränkungen strahlte Hansrudi eine beeindruckende Energie aus.
Rückblickend war dieser Besuch ein wertvoller Moment, den wir für immer in Erinnerung behalten werden. Als wir uns verabschiedeten, ahnten wir nicht, dass wir ihn zum letzten Mal sehen würden. Am 7. Januar 2016 verstarb Hansrudi Wäscher, und mit ihm ging eine der prägendsten Figuren der deutschsprachigen Comic-Kultur.
Heute bin ich dankbar, dass ich die Gelegenheit hatte, ihn noch einmal zu treffen und mit ihm zu sprechen. Sein Vermächtnis lebt in seinen Geschichten weiter, und seine Werke werden auch kommende Generationen begeistern.
Hansrudi Wäscher war mehr als ein Künstler – er war ein Erzähler, ein Visionär und ein Mensch mit großem Herzen. Wir werden ihn nicht vergessen.
Bericht im Magazin der "Bastei Freunde"
Bastei Freunde Band 30 vom September 2010
Es ist immer ein besonderes Gefühl, wenn man seine Leidenschaft mit anderen teilen kann. Genau dieses Erlebnis hatte ich, als mein Artikel über meine Comic-Bibliothek im Magazin Bastei Freunde, Ausgabe 30 vom September 2010, veröffentlicht wurde.
Schon einige Monate zuvor wurde meine Sammlung im Magazin Sammlerherz vorgestellt. Dass ich denselben Artikel auch in Bastei Freunde abdrucken durfte, war für mich eine große Ehre. Solche Momente sind wertvolle Erinnerungen, und es erfüllt mich mit Stolz, meine Leidenschaft für Comics mit Gleichgesinnten zu teilen.
Mein Bericht im "Sammlerherz"
In der Ausgabe Nr. 7 vom August 2010
Mein erster Bericht im "Sammlerherz" – Ein Rückblick
Im August 2010 hielt ich zum ersten Mal eine Zeitschrift in den Händen, die meinen eigenen Bericht enthielt. Die Ausgabe Nr. 7 des "Sammlerherz" war für mich etwas ganz Besonderes – nicht nur, weil es meine erste Veröffentlichung war, sondern weil sie meine Leidenschaft für Comics und das Sammeln widerspiegelte.
Der Weg zur ersten Veröffentlichung
Schon seit meiner Kindheit faszinieren mich Comics. Sie sind für mich nicht nur Unterhaltung, sondern auch ein Stück Kulturgeschichte. Über die Jahre wuchs meine Sammlung stetig an, und mit ihr mein Wissen über verschiedene Serien, Zeichner und Verlage. Irgendwann kam der Wunsch auf, dieses Wissen zu teilen – und so entstand mein erster Bericht für das "Sammlerherz".
Darin berichtete ich über meine Comic-Bibliothek, meine Sammlung und die Erlebnisse, die mich besonders geprägt haben. Ich wollte nicht nur Fakten liefern, sondern auch die Begeisterung vermitteln, die mich seit Jahren antreibt. Dass dieser Artikel schließlich veröffentlicht wurde, war für mich eine riesige Bestätigung.
Begegnung mit Hansrudi Wäscher – Ein unvergesslicher Moment
Einer der Höhepunkte meiner Sammelleidenschaft war meine erste Begegnung mit Hansrudi Wäscher auf dem Comic-Salon in Erlangen im Jahr 2008. Für mich als Fan seiner Werke war es ein unglaubliches Erlebnis, diesen legendären Künstler persönlich kennenzulernen. Ich erinnere mich noch genau an die Atmosphäre, an die Gespräche mit anderen Fans und an das Gefühl, einem echten Pionier der Comic-Welt die Hand zu schütteln.
Dieses Erlebnis inspirierte mich dazu, noch tiefer in die Comic-Szene einzutauchen. Ich begann, mich intensiver mit der Geschichte der Comics zu beschäftigen, meine Sammlung weiter auszubauen und schließlich auch selbst darüber zu schreiben.
Ein Blick in die Zukunft
Seit meinem ersten Bericht im "Sammlerherz" hat sich viel verändert. Meine Sammlung ist weiter gewachsen, ich habe unzählige neue Kontakte in der Sammlerszene geknüpft und viele weitere spannende Momente erlebt. Doch der Moment, in dem ich 2010 meinen ersten gedruckten Artikel in den Händen hielt, bleibt unvergesslich.
Das Sammeln und die Liebe zu Comics sind für mich mehr als nur ein Hobby – sie sind eine Leidenschaft, die mich ein Leben lang begleiten wird.